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Implantate.org berichtete bereits über das seltene Lymphom BIA-ALCL, dessen Entstehung in Verbindung mit Brustimplantaten steht.
Der Großteil der an Krebs erkrankten Frauen hat zuvor Implantate der Firma Allergan eingesetzt bekommen. Das Unternehmen hat deshalb freiwillig weltweit bestimmte Implantate zurückgerufen.

Vorsorgliche Implantat-Entfernung nicht empfohlen

Von den 600 gemeldeten Fällen der an BIA-ALCL erkrankten Frauen, haben rund 500 Patientinnen texturierte Brustimplantate des Pharmaunternehmens Allergan getragen. Die US-Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) findet die Rückruf-Entscheidung von Allergan angebracht, rät aber ausdrücklich von einer vorsorglichen Entfernung besagter Implantate ab.

Mögliche Symptome ernst nehmen und abklären

Erste Anzeichen der Erkrankung können laut FDA Schmerzen und Schwellungen im Bereich der Brustimplantate sein. Betroffene sollen besonders wachsam auf mögliche Symptome achten und Rücksprache mit ihrem Arzt halten. Eine Rücksprache mit dem Chirurgen wird auch empfohlen, wenn die Patientin nicht sicher ist, ob ihre Implantate vom Rückruf betroffen sind.

Seltene Erkrankung mit guter Prognose

Bislang gab es in Deutschland 12 gemeldete Fälle des seltenen Lymphoms (Stand April 2019). Verlauf und Prognose von BIA-ALCL sind vorwiegend gutartig: 93% der Patientinnen gelten als krankheitsfrei bei Nachuntersuchungen nach 3 Jahren.


Quelle: dgpraec (Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen) und dkfz (Deutsches Krebsforschungszentrum), die Pressemitteilung von Allergan gibt es hier.

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