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Der Morbus Mondor ist eine Thrombose oder Thrombophlebitis (Thrombose mit Entzündungszeichen), die nach einer Brust OP in seltenen Fällen in den oberflächlichen Venen der Brust beobachtet wird. Durch den Verschluss der Venen bei der Blutstillung kann es zur Blutgerinnung kommen und damit eine Thrombose ausgelöst werden.

Die Brustvenen treten in solchen Fällen als verhärtete, gut tastbare und schmerzhafte Stränge, überwiegend in der unteren Brusthälfte auf. Dort kann sich die Haut einziehen. In den ersten Tagen leidet die Patientin unter starken Schmerzen, die jedoch allmählich abnehmen und nach wenigen Wochen von ganz alleine verschwinden.

Therapie

Aufgrund des selbstlimitierenden Krankheitsverlaufs ist eine gezielte Behandlung nur selten notwendig. Die Beschwerden können aber gegebenenfalls durch Kühlen mit kalten Kompressen oder Kühlakkus gelindert werden. Weitere lokale Maßnahmen umfassen heparinhaltige (gerinnungssenkende) Cremes und Gele. Außerdem sprechen die Beschwerden beim Morbus Mondor gut auf nichtsteoroidale Antirheumatika wie Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin®) an.

Das Risiko einer solchen Thromphlebitis im Anschluss an eine Brust OP ist insgesamt als sehr gering einzustufen. 


> Zu den Spätkomplikationen nach Brust-OP

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