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Beschädigung, Platzen, Auslaufen von Implantaten

Derzeit verwendete Silikonimplantate sind so konstruiert, dass sie extremen Belastungen standhalten: In einem Aufsehen erregenden Experiment überrollte ein...

Brustvergrösserung ohne Operation

Viele Frauen, die unter dem subjektiven Leidensdruck einer zu kleinen Brust stehen, wollen nicht unbedingt Fremdkörper in ihren Körper eingebracht wissen,...

Was kostet eine Brustvergrösserung – Die Preise von Brustimplantaten

Die Preise für eine Brustvergrösserung mit Implantaten können von Arzt zu Arzt und Klinik zu Klinik variieren und sind von der fachärztlichen...

Silikonimplantate

Silikonimplantate werden in Europa ganz klar favorisiert; ihr Marktanteil liegt bei ca. 90%! In der Hauptsache handelt es sich dabei um kohäsive...

MammaaplasieDie Mammaaplasie (Amastie) ist die Bezeichnung für nicht vorhandenes Brustgewebe, zurückzuführen auf eine genetisch nicht angelegte oder nicht entwickelte Brust. Die Brustwarzenhöfe sind vorhanden, aber der Brustdrüsenkörper fehlt (fast) vollständig. Da es sich um eine meist angeborene Anomalie handelt, ist ein kausale Therapie nicht vorhanden.
Im Kindesalter bleibt die Mammaaplasie unauffällig. Erst mit der fehlenden Brustentwicklung in der Pubertät wird der Befund offensichtlich und die Diagnose kann gestellt werden. Die auch als Amastie bezeichnete Wachstumsstörung kann auch nur einseitig vorliegen und würde dann zu einer Brustasymmetrie führen. Abzugrenzen ist die Amastie von dem sogenannten Poland-Syndrom, bei der u.a. auch die Anlage für den enstprechenden Brustmuskel fehlt und daher auch bei Männern auffällt.

Die Brustaplasie ist von einer ausgeprägten Hypoplasie (Unterentwicklung) schwer abzugrenzen. Sie kann für Frauen eine schwere psychische Belastung darstellen. Durch die belegbare körperliche und psychische Beeinträchtigung kann hier eine Kostenübernahme der Brustvergrösserung durch die Krankenkasse möglich sein. Bei erkennbar vorhandener, aber zu kleiner Brust, spricht man zwar ebenfalls von Hypoplasie, die Übergänge zur einer schon normal entwickelten Brust sind fliessend. Eine als zu klein empfunden Brust wird jedoch sicher nicht den Ausschlag für eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse geben. Das dürfte als die typische ästhetisch-chirurgische Indikation anzusehen sein.

Je nach Ausprägung der Entwicklungsstörung des Milchdrüsengewebes (totale Aplasie oder ausgeprägte Hypoplasie) wird sich ein entspechend negativer Effekt auf die Milchproduktion der Brüste in einer etwaigen Stillzeit auswirken. Durch eine Brustvergrösserung lässt sich diese Problematik allerdings nicht lösen.


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Rekonstruktion nach Brustkrebs: Expander, Eigengewebe und Eigenfett – der Weg zur neuen Brust

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    • Guten Tag Herr Dr. Hilpert , Herzlichen Dank Für Ihre schnelle Antwort. Verzeihen Sie bitte, dass ich erst jetzt schreibe. Ich denke ich werde...
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    • 24 Mai 2019 01:10
    • Nach SubpectoraleImplantatlage zu Submuskulär
    • Sehr geehrte Patientin, Ihre Implantate wurden wahrscheinlich in biplanarer Technik eingesetzt. Dies ist in bestimmten Fällen sinnvoll. Ich rate...
    • Autor Dr. A. Hilpert
    • 20 Mai 2019 17:20
    • Motiva - OP in Japan, Frage zur Nachsorge
    • Hallo Brita, da kann ich nur meine Empfehlung aussprechen, mit der ich in den letzten 18 Jahren gute Erfahrungen gemacht habe. -6 Wochen...
    • Autor Dr. A. Hilpert
    • 20 Mai 2019 17:17